Interview mit Berkay Sahankaya

Vom Azubi zum Bankkaufmann

Macht es wie unser Kollege Berkay Sahankaya und nutzt die Ausbildung zum Bankkaufmann als Sprungbrett für den beruflichen Erfolg. Lest selbst, wie er die Ausbildung bei uns erlebt hat und welchen Tipp er euch geben kann.

Berkay Sahankaya ist 21 Jahre alt und wohnt in Bad Bramstedt. Seine Ausbildung hat er 2018 begonnen und im Januar 2021 erfolgreich abgeschlossen. Seitdem ist er als Serviceberater in Bad Bramstedt tätig. Seine große Leidenschaft außerhalb der Bank ist der Fußball, wo er schon seit vielen Jahren als Schiedsrichter unterwegs ist.

Warum hast du dich für den Ausbildungsberuf „Bankkaufmann“ entschieden?

„Das ist eine sehr gute Frage... Das Thema ,,Bank'' und der Finanzsektor im Allgemeinen war für mich schon immer ein spannendes und interessantes Themengebiet. Außerdem habe ich nach einem Beruf Ausschau gehalten, in dem man viel schnacken kann, jeden Tag etwas Neues erlebt und nicht den ganzen Tag nur vor dem Computer sitzt.“

Warum bei der VR Bank in Holstein?

„Angefangen habe ich meine Ausbildung bei der ehemaligen Raiffeisenbank Bad Bramstedt und dieses aus einem Grund, der mir aber am Wichtigsten war: Und zwar ist es die Art und Weise, wie man mit den Auszubildenden umgeht und sie fördert. Ich habe Bekannte, die ihre Ausbildung bei uns absolviert hatten und sie haben nur Positives erzählt und das Schönste ist, dass es der Wahrheit entspricht.“

Was zeichnet die Ausbildung bei der VR Bank in Holstein aus?

„Die Abwechslung. Durch den Wechsel zwischen Markt und internen Abteilung sieht man oft Neues und lernt so auch fast jede*n Mitarbeiter*in einmal kennen. Außerdem herrscht in den Filialen, beziehungsweise in den Teams, ein familiäres Verhältnis, in welches man schnell aufgenommen wird.“

Welche "Highlights" gab es während Ihrer Ausbildung?

„Da fallen mir spontan zwei Geschehnisse ein. Das Erste war mein erstes Kundengespräch, welches ich von Anfang bis Ende allein durchführen durfte. Das zweite Highlight ist kein einzelner Tag, sondern die Möglichkeit gewesen, durch die ganzen Fort- und Weiterbildungen, viele verschiedene Trainer*innen von der GenoakAdemie kennengelernt zu haben. Der Input, den man durch diese bekommt, ist sehr hilfreich für die Praxis in der Bank.“

Wie geht es nach der Ausbildung für dich weiter?

„Nach meiner Ausbildung habe ich die Serviceberaterstelle in Bad Bramstedt angetreten. Ich habe einen eigenen Kundenstamm bekommen und ein eigenes Büro. Außerdem fange ich ab November die Weiterbildung zum Bankfachwirt an, worauf ich mich schon sehr freue.“

Was sind deine weiteren beruflichen Ziele?

„Ich habe mir viele Ziele für meine Zukunft gesetzt, die ich nach und nach erfüllen will. Eines verrate ich euch, weil ich schon mittendrin in der Erfüllung bin, und zwar ist das der Beraterpass 2.“

Unterstützt dich die VR Bank in Holstein dabei?

„Ja absolut, ich werde direkt an die Hand genommen und es werden interne Schulungen durchgeführt. Außerdem gibt es verschiedene Übungstage mit den hauseigenen Trainer*innen, die mich ebenfalls bei der Umsetzung unterstützen und reichlich Feedback geben. Was ich auch super finde ist, dass selbst die Weiterbildung zum Fachwirt finanziell unterstützt wird, was heutzutage nicht selbstverständlich ist.“

Welchen Tipp gibst du jungen Leuten, die sich bei der VR Bank in Holstein bewerben wollen?

„Viele junge Leute scheuen sich vor einer Bewerbung, weil oft geglaubt wird, dass man sehr gut in Mathe sein muss. Das ist nicht der Fall. Bist du ein offener und teamfähiger Mensch, der gerne schnackt, dann ist der Beruf des Bankkaufmannes/der Bankkauffrau perfekt für dich geeignet.“


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